Was gedreht wurde (April & Mai 2019)

Veröffentlicht: 3. Juni 2019 in Was gedreht wurde
WDR – Asche, Foul & Pfeife

https://www1.wdr.de/sport/fussball/video-schiedsrichter-im-amateur-fussball-asche-foul-und-pfeife-100.html

Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs
Kreisliga-Schiedsrichter

https://www1.wdr.de/fernsehen/zeigler/index.html

Heinz Heßling & Jona Besong

 

Wir sind Pahlke – 60 Jahre Pahlke Schaumstoffe

WDR – Menschen Hautnah
Abiturientinnen
Das Erste – Tagesschau
Bayer

 

WDR – Westart
Kurzfilm Festival

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/westart/video-internationale-kurzfilmtage-oberhausen-100.html

WDR – Markt
Camping-Ausrüstung – Was braucht man wirklich?

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/markt/video-camping-ausruestung–was-braucht-man-wirklich-100.html

WDR – Sport Inside
Theo Zwanziger
Unsere Flüsse
Die Wupper
WDR – Lokalzeit Köln
Sprechzeit

https://www1.wdr.de/fernsehen/lokalzeit/koeln/serien/sprechzeit-koeln-100.html

Umgefallener Kabelkasten

 

Handy-Parkticket

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Asche, Foul & Pfeife

Veröffentlicht: 17. Mai 2019 in Programmankündigung

Film in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTRkYjQ0NTU0LTU3MzUtNDM3MS1iNzQwLWExYjhhMGE0NTFmMw/schiedsrichter-im-amateur-fussball-asche-foul-und-pfeife

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https://programm.ard.de/Programm/Sender?sender=28111&datum=2019-05-19&sendung=281111630868913

22.15

Asche, Foul und Pfeife
Über den schweren Job der Amateur-Schiedsrichter
Eine Reportage von Andreas Kramer
Wiederholung: 20.05. 03.23 Uhr

 

Schiedsrichter. Für manche: die Pfeifen der Nation. Aber: stets in aller Munde. Jedes Wochenende. Gesprächsthema beim Bäcker. Diskussionen am Arbeitsplatz. Nicht erst seit Einführung des Videobeweises in der Bundesliga.

Ganz unten an der Basis, auf dem Sportplatz um die Ecke, pfeifen die Schiedsrichter unter erschwerten Bedingungen. Einsatz ohne technische Hilfsmittel. Auf Asche oder Acker. Anfahrt mit Rad oder Roller. Amateurfußball. Bei Wind und Wetter. Anpfiff um 9, 11, 13 oder 15 Uhr. Der Sonntag: Hinüber! Wer tut sich das an? Freiwillig.

Sind 9.282 männliche und weibliche Schiedsrichter in NRW die wahren Helden unseres Fußball-Bundeslandes? 2017/18 haben sie die Spiele von 25.714 Mannschaften geleitet. Wenn der Amateurfußball im Westen mit Spielern und Spielerinnen aus aller Welt der Kit unserer Gesellschaft sein soll, kitten die Schiedsrichter an ganz besonderer Stelle.

WDR – Frau TV – 09.05.2019

Veröffentlicht: 13. Mai 2019 in Programmankündigung
Kleine Stubsnase, volle Lippen, große Brüste! Was treibt junge Frauen zum Schönheitschirurgen?

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/frau-tv/video-kleine-stubsnase-volle-lippen-grosse-brueste-was-treibt-junge-frauen-zum-schoenheitschirurgen-100.html

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Mehr Vielfalt! Warum Diversität wichtig ist

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/frau-tv/video-mehr-vielfalt-warum-diversitaet-wichtig-ist-100.html

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Und hier der Link zum Film:

https://www1.wdr.de/fernsehen/heimatflimmern/sendungen/die-loewen-von-der-wupper-der-gruene-zoo-100.html

Zoo

WDR Frau TV

https://www1.wdr.de/fernsehen/frau-tv/index.html

Endlich ein Beruf

https://www1.wdr.de/fernsehen/frau-tv/sendungen/themenvorschau-454.html (14:40min)

Diversität
Weltfrauentag

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/frau-tv/video-frau-tv–138.html (10:05 min)

Graf Recke Stiftung – Inklusionsveranstaltung
WDR – Menschen Hautnah

https://www1.wdr.de/fernsehen/menschen-hautnah/index.html

WDR – Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs
Nikolaus André

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/zeiglers-wunderbare-welt-des-fussballs/video-heute-kommt-der-nikolaus-102.html (11:57min)

WDR Westart
Westart Reportage: Was kann, darf, soll Literatur? Die Litcologne 2019

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/westart/video-westart-reportage-was-kann-darf-soll-literatur-die-litcologne–100.html

Guilia Becker – Das Leben ist eins der Härtesten
Leni Eddo-Lodge – Warum ich nicht länger mit Weißen über Hautfarbe spreche

 

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Das Team der Sprechzeit (Anke Bruns, Petra Domres und Martin Radtki) in der März-Ausgabe von WDR-Print

WDR Print

 

WDR – Lokalzeit Köln – Sprechzeit

https://www1.wdr.de/fernsehen/lokalzeit/koeln/serien/sprechzeit-koeln-100.html

Schimmel in der Wohnung

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Verkehrsspiegel
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Ärger über Inkassobriefe
Abgedrehter Strom

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Zoo

„Die Löwen von der Wupper“ – Der grüne Zoo

12. April, 20.15 Uhr, WDR Fernsehen

„Früher, im alten Gehege, konnte man einfach mit dem Gartenschlauch etwas Regen simulieren, dann kamen die Löwen schnell rein. Das geht jetzt nicht mehr“, sagt Erik Baiersmann und seufzt. Denn mittlerweile warten er und seine Kollegin seit über einer Stunde darauf, dass auch der letzte Wuppertaler Löwe bereit ist in den Stall zu kommen.

Eine größere Löwen-Anlage gibt es in keinem anderen deutschen Zoo. Die Raubkatzen bewohnen das obere Ende des „Grünen Zoos“ in Wuppertal. Bis dorthin müssen die Besucher des grünen Zoos in schon ein gutes Stück die bergige Parklandschaft hinauf wandern.

Vorbei kommen sie dabei an den Elefanten, die vielleicht gerade von ihren Pflegern gewaschen werden. Oder an den Bonobos, die bei der täglichen „Tee-Zeremonie“ von einem Pfleger genau beobachtet werden: „Wenn sie einmal am Tag zusammen kommen, können wir sehen, ob keiner verletzt ist.“

Hinten, bei den Seelöwen, versucht Pflegerin Anja Hillen gerade, der einjährigen Nola das Fische fressen beizubringen. Bis sie es kann, darf sie nicht mehr hinaus zu den anderen Seelöwen, sonst würde sie immer wieder bei Mama Pebbles Milch trinken wollen. Danach muss Anja Hillen noch mit Eisbär Luka trainieren. Je besser er und die Pflegerin harmonieren umso leichter ist es bei medizinischen Problemen, ihn auch mal ohne Narkose zu untersuchen. Immer nur mit einem Gitter dazwischen, versteht sich.

Zoodirektor Arne Lawrenz zeigt derweil seine Lieblingstiere, die Milu-Hirsche:

„Diese Tiere waren leider völlig ausgerottet in der freien Wildbahn. Und dann hat man noch fünf Tiere in einer englischen Grafschaft gefunden und aus diesen fünf Tieren hat man die gesamte Welt-Populationen, mehrere tausend Tiere, wieder zurück gezüchtet“. Der Zoo als Ort des Artenschutzes, so sieht ihn der Zoodirektor. Und trotzdem weiß er, dass es immer Kritik geben wird. Sehr offen spricht Arne Lawrenz mit der Film-Autorin Christina Zühlke über den Konflikt bei Handaufzuchten. Zieht man verstoßene Jungtiere mit der Flasche auf, werden die Tiere vielleicht nie von ihren Artgenossen akzeptiert. Lässt man sie sterben, ist das besonders für die Pfleger sehr schmerzhaft mitanzusehen.

Für alle Tiere gibt es Datenbanken, ständig wird geschaut, welche Tiere wo am besten aufgehoben sind. Auch wer züchten darf wird geregelt. Denn kein Zoo kann mehr unendlich viele Jungtiere beherbergen.

Die WDR Dokumentation zeigt wie es früher im Zoo zuging und was den Zooalltag von Tieren und Pflegern heute ausmacht. Vor und hinter den Kulissen, mit spektakulären Tier- und Luftaufnahmen. Mitten in den grünen Hügeln von Wuppertal-Elberfeld. Zwischen Märchenbrunnen, Gründerzeit-Villen und Wuppertaler Schwebebahn.

  • Autorin: Christina Zühlke
  • Kamera: Petra Domres und Erik Sick
  • Ton: Martin Radtki
  • Drohne: Airpicture 24 und Marcel Lepel
  • Schnitt: Jörg Stahnke
  • Sprecher: Philipp Schepmann
  • WDR Redaktion: Barbara Schmitz

 

  • Produktion: PrimaDoma TV
             Länge 52 Minuten

Autorin und Sprecherin: Anke Bruns
Kamera: Petra Domres
Drohne: Marcel Lepel
Ton: Martin Radtki
Schnitt. Kawe Vakil
Tonmischung: Alexander Weuffen
Produktion: Prima Doma TV

http://www.graf-recke-stiftung.de

Die 14-jährige Leonie lebt in einer Wohngruppe der Graf Recke Stiftung in Hilden. Aber das verschweigt sie lieber. Sie hat Angst, sonst ausgeschlossen zu werden. Denn sobald herauskommt, dass ihre Wohngruppe sowas wie ein Heim ist, läuft sie Gefahr, gehänselt zu werden. Der 13-jährige Andrew ärgert sich darüber, wie einige Mitschüler mit ihm umgehen: „In der Schule sagen die immer, oh da sind schon wieder die Heimkinder. Wie ziehen die sich denn an?“

Heimkinder werden seit Jahrzehnten mit Vorurteilen überzogen und abgestempelt. „Wer in den 60er Jahren aus den Düsselthaler Anstalten kam, galt als schwer erziehbar und kriminell“, erinnert sich Ilse Fetzer. Sie hat sehr unter diesen Vorurteilen gelitten. Zum Teil bekommen die Kinder heute genau die gleichen Vorurteile zu spüren. Die 10-jährige Leonora hat mal eine Schulfreundin in die Wohngruppe eingeladen. Aber das Mädchen durfte nicht kommen. „Die Eltern von ihr hatten Angst, dass ihr bei uns etwas passieren kann.“

Dieser Film soll dazu beitragen, diese und viele andere Vorurteile abzubauen. Es ist ein Aufruf zum Umdenken, gedacht für Erwachsene, Kinder und Jugendliche. Sie erfahren in dieser Dokumentation einiges über das Heimleben früher und das Leben in den Wohngruppen heute. Aber der Film liefert nur begrenzt Antworten. Er soll Fragen aufwerten und Diskussionen anregen, wo auch immer er gezeigt wird: In der Schule, in Jugendhilfeeinrichtungen oder bei öffentlichen Veranstaltungen.