Archiv für die Kategorie ‘Programmankündigung’

Asche, Foul & Pfeife

Veröffentlicht: 17. Mai 2019 in Programmankündigung

Film in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTRkYjQ0NTU0LTU3MzUtNDM3MS1iNzQwLWExYjhhMGE0NTFmMw/schiedsrichter-im-amateur-fussball-asche-foul-und-pfeife

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https://programm.ard.de/Programm/Sender?sender=28111&datum=2019-05-19&sendung=281111630868913

22.15

Asche, Foul und Pfeife
Über den schweren Job der Amateur-Schiedsrichter
Eine Reportage von Andreas Kramer
Wiederholung: 20.05. 03.23 Uhr

 

Schiedsrichter. Für manche: die Pfeifen der Nation. Aber: stets in aller Munde. Jedes Wochenende. Gesprächsthema beim Bäcker. Diskussionen am Arbeitsplatz. Nicht erst seit Einführung des Videobeweises in der Bundesliga.

Ganz unten an der Basis, auf dem Sportplatz um die Ecke, pfeifen die Schiedsrichter unter erschwerten Bedingungen. Einsatz ohne technische Hilfsmittel. Auf Asche oder Acker. Anfahrt mit Rad oder Roller. Amateurfußball. Bei Wind und Wetter. Anpfiff um 9, 11, 13 oder 15 Uhr. Der Sonntag: Hinüber! Wer tut sich das an? Freiwillig.

Sind 9.282 männliche und weibliche Schiedsrichter in NRW die wahren Helden unseres Fußball-Bundeslandes? 2017/18 haben sie die Spiele von 25.714 Mannschaften geleitet. Wenn der Amateurfußball im Westen mit Spielern und Spielerinnen aus aller Welt der Kit unserer Gesellschaft sein soll, kitten die Schiedsrichter an ganz besonderer Stelle.

WDR – Frau TV – 09.05.2019

Veröffentlicht: 13. Mai 2019 in Programmankündigung
Kleine Stubsnase, volle Lippen, große Brüste! Was treibt junge Frauen zum Schönheitschirurgen?

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/frau-tv/video-kleine-stubsnase-volle-lippen-grosse-brueste-was-treibt-junge-frauen-zum-schoenheitschirurgen-100.html

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Mehr Vielfalt! Warum Diversität wichtig ist

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/frau-tv/video-mehr-vielfalt-warum-diversitaet-wichtig-ist-100.html

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Und hier der Link zum Film:

https://www1.wdr.de/fernsehen/heimatflimmern/sendungen/die-loewen-von-der-wupper-der-gruene-zoo-100.html

Zoo

Zoo

„Die Löwen von der Wupper“ – Der grüne Zoo

12. April, 20.15 Uhr, WDR Fernsehen

„Früher, im alten Gehege, konnte man einfach mit dem Gartenschlauch etwas Regen simulieren, dann kamen die Löwen schnell rein. Das geht jetzt nicht mehr“, sagt Erik Baiersmann und seufzt. Denn mittlerweile warten er und seine Kollegin seit über einer Stunde darauf, dass auch der letzte Wuppertaler Löwe bereit ist in den Stall zu kommen.

Eine größere Löwen-Anlage gibt es in keinem anderen deutschen Zoo. Die Raubkatzen bewohnen das obere Ende des „Grünen Zoos“ in Wuppertal. Bis dorthin müssen die Besucher des grünen Zoos in schon ein gutes Stück die bergige Parklandschaft hinauf wandern.

Vorbei kommen sie dabei an den Elefanten, die vielleicht gerade von ihren Pflegern gewaschen werden. Oder an den Bonobos, die bei der täglichen „Tee-Zeremonie“ von einem Pfleger genau beobachtet werden: „Wenn sie einmal am Tag zusammen kommen, können wir sehen, ob keiner verletzt ist.“

Hinten, bei den Seelöwen, versucht Pflegerin Anja Hillen gerade, der einjährigen Nola das Fische fressen beizubringen. Bis sie es kann, darf sie nicht mehr hinaus zu den anderen Seelöwen, sonst würde sie immer wieder bei Mama Pebbles Milch trinken wollen. Danach muss Anja Hillen noch mit Eisbär Luka trainieren. Je besser er und die Pflegerin harmonieren umso leichter ist es bei medizinischen Problemen, ihn auch mal ohne Narkose zu untersuchen. Immer nur mit einem Gitter dazwischen, versteht sich.

Zoodirektor Arne Lawrenz zeigt derweil seine Lieblingstiere, die Milu-Hirsche:

„Diese Tiere waren leider völlig ausgerottet in der freien Wildbahn. Und dann hat man noch fünf Tiere in einer englischen Grafschaft gefunden und aus diesen fünf Tieren hat man die gesamte Welt-Populationen, mehrere tausend Tiere, wieder zurück gezüchtet“. Der Zoo als Ort des Artenschutzes, so sieht ihn der Zoodirektor. Und trotzdem weiß er, dass es immer Kritik geben wird. Sehr offen spricht Arne Lawrenz mit der Film-Autorin Christina Zühlke über den Konflikt bei Handaufzuchten. Zieht man verstoßene Jungtiere mit der Flasche auf, werden die Tiere vielleicht nie von ihren Artgenossen akzeptiert. Lässt man sie sterben, ist das besonders für die Pfleger sehr schmerzhaft mitanzusehen.

Für alle Tiere gibt es Datenbanken, ständig wird geschaut, welche Tiere wo am besten aufgehoben sind. Auch wer züchten darf wird geregelt. Denn kein Zoo kann mehr unendlich viele Jungtiere beherbergen.

Die WDR Dokumentation zeigt wie es früher im Zoo zuging und was den Zooalltag von Tieren und Pflegern heute ausmacht. Vor und hinter den Kulissen, mit spektakulären Tier- und Luftaufnahmen. Mitten in den grünen Hügeln von Wuppertal-Elberfeld. Zwischen Märchenbrunnen, Gründerzeit-Villen und Wuppertaler Schwebebahn.

  • Autorin: Christina Zühlke
  • Kamera: Petra Domres und Erik Sick
  • Ton: Martin Radtki
  • Drohne: Airpicture 24 und Marcel Lepel
  • Schnitt: Jörg Stahnke
  • Sprecher: Philipp Schepmann
  • WDR Redaktion: Barbara Schmitz

 

  • Produktion: PrimaDoma TV

(Info: Zudem wird der Film ab Weiberfastnacht (28.02.2019) um 11:11 Uhr online in der Mediathek zu sehen sein.)

https://www.wdr.de/programmvorschau/wdrfernsehen/sendung/2019-03-03/44015549/rote-funken-in-kuba.html

03.03.2019, 16.35 – 17.20 Uhr | WDR Fernsehen

Rote Funken in Kuba

Ein Film von Petra Domres und Sybille Schultz
Wiederholung: 05.03. 09.05 Uhr

 

„Viva Colonia“ heißt es in Havanna. 120 rote Funken werden in voller Montur in der kubanischen Hauptstadt karnevalistischen Geist versprühen. Dieser außergewöhnliche Besuch verspricht logistische Herausforderungen und wird ein diplomatisches Abenteuer. Werden es die Kölsch-Fässer durch den Zoll schaffen? Oder die Knabüs, die Holzgewehre? Wie kommen überhaupt 120 Funken und 10 Höhner inklusive ihrer Instrumente, Kostüme und Kamelle nach Havanna? Wie tropentauglich sind die Uniformen? Und wie offen ist man auf der Insel der Revolutionäre für persiflierende Soldatenauftritte der Kölner? Am 3. 10. jedenfalls, zum Tag der deutschen Einheit, stehen die die Funken Spalier beim Empfang in der Deutschen Botschaft. So der Plan. Sybille Schultz und Petra Domres belgeiten diese besondere Begegnung mit der Kamera. Eine Reportage zum Schunkeln.

 

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/karneval/video-wibbeln-unter-palmen—die-roten-funken-in-kuba-100.html

Hier und heute – Reportage

Veröffentlicht: 4. Dezember 2017 in Programmankündigung

http://www.ardmediathek.de/tv/Hier-und-heute-Reportage/Monheim-Wie-viel-Islam-vertr%C3%A4gt-eine-S/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=45355906&documentId=47916764

Monheim – Wie viel Islam verträgt eine Stadt?

Warum in Monheim ein Moscheenstreit tobt
Eine Hier und heute Reportage von Lena Rumler
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WDR – Hier und Heute – Reportage – Monheim

Kostenlose Grundstücke für den Bau zweier Moscheen! Mit diesem in Deutschland bislang einmaligen Vorhaben ist die kleine Stadt Monheim in NRW im letzten Jahr in die bundesweiten Schlagzeilen gekommen. Ihr Bürgermeister Daniel Zimmermann will ein Zeichen für die Integration setzen. Der Aufschrei war groß in Monheim. Unter der Überschrift „Keine Steuergelder für Moscheegrundstücke“ versuchten die Oppositionsparteien die Pläne zu stoppen. Dabei ist Monheim eine der reichsten Kommunen in NRW und kann sich diesen Schritt leisten. Es geht im Kern also um andere Fragen, z.B. wieviel Islam toleriert die Stadt? Und gehören die Muslime schon so weit dazu, dass auch für sie Steuergelder ausgegeben werden dürfen? Fragen, deren Antworten aktueller und wichtiger kaum sein könnten. Für Monheim, aber auch für Deutschland.

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WDR – Hier und Heute – Reportage – Monheim

Bemerkenswert ist dabei, dass es die beiden Gemeinden seit Jahrzehnten in Monheim gibt, versteckt in Hinterhöfen. Daran hat bislang auch niemand Anstoß genommen. Aber nun will der Bürgermeister sie in die Mitte der Gesellschaft holen. Am Ortseingang und in einem Wohnviertel sollen die Moscheen stehen, mit Minaretten, Unterrichtsräumen und Cafés. Darin sehen einige Monheimer den Untergang des Abendlandes. Die Argumente dagegen sind vielfältig. Die Ängste diffus. Gleichzeitig bezeugen die Kritiker, dass sie nichts gegen Muslime haben und für Integration sind.

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WDR – Hier und Heute – Reportage – Monheim

„Hier und heute“ hat die Situation in Monheim über einige Monate beobachtet. Wir sind dabei, wenn die Politiker sich die Köpfe einschlagen, gehen in die beiden Moscheen, treffen Monheinmer, junge Muslime, Skeptiker und Befürworter. Eine spannende Bestandsaufnahme einer Stadt im Glaubenskampf.