Archiv für Juli, 2015

Was gedreht wurde (Juli 2015)

Veröffentlicht: 31. Juli 2015 in Was gedreht wurde

http://www1.wdr.de/studio/koeln/lokalzeit/serien/sprechzeit/studiokoeln_sprechzeit100.html

 

WDR - Lokalzeit Köln - Sprechzeit - Oberbergischer Kreis untersagt Aufbau einer Solaranlage

WDR – Lokalzeit Köln – Sprechzeit – Oberbergischer Kreis untersagt Aufbau einer Solaranlage

WDR - Lokalzeit Köln - Sprechzeit - Kölner wehrt sich gegen "erzwungene Scheinehe"

WDR – Lokalzeit Köln – Sprechzeit – Kölner wehrt sich gegen „erzwungene Scheinehe“

WDR - Lokalzeit Köln - Sprechzeit - Kölner wehrt sich gegen "erzwungene Scheinehe"

WDR – Lokalzeit Köln – Sprechzeit – Kölner wehrt sich gegen „erzwungene Scheinehe“

 

 

 

 

 

 

WDR - Lokalzeit Köln - Sprechzeit - Knöllchen trotz elektronischer Parkscheibe

WDR – Lokalzeit Köln – Sprechzeit – Knöllchen trotz elektronischer Parkscheibe

WDR - Lokalzeit Köln - Sprechzeit - Rückblick 1

WDR – Lokalzeit Köln – Sprechzeit – Rückblick 1

WDR - Lokalzeit Köln - Sprechzeit - Rückblick 2

WDR – Lokalzeit Köln – Sprechzeit – Rückblick 2

 

 

 

 

 

 

Frau Höpker bittet zum Gesang

Frau Höpker bittet zum Gesang

Frau Höpker bittet zum Gesang

Frau Höpker bittet zum Gesang

Frau Höpker bittet zum Gesang

Frau Höpker bittet zum Gesang

https://presseportal.zdf.de/pm/zdfreportage-die-kleingaertner/

http://www.presseportal.de/pm/7840/3066755

„Zwischen Schreberglück und Spatenfrust“ /

Zweiteilige ZDF.reportage über Laubenpieper in Mönchengladbach

"Zwischen Schreberglück und Spatenfrust" /Zweiteilige ZDF.reportage über Laubenpieper in Mönchengladbach
Demo des Kleingärtnervereins Alsbroich. Bürokraten bedrohen ihre Gartenträume.

Mainz (ots) – Gartenbau hat in Deutschland Konjunktur – immer mehr Hobby-Gärtner entdecken ihren Hang zum Grünen: In der zweiteiligen „ZDF.reportage: Die Kleingärtner“ taucht Autor Theo Heyen ein in den Mikrokosmos der Laubenpieper und erzählt vom realen Leben im Schrebergarten. Am Sonntag, 12. Juli 2015, 18.00 Uhr, zeigt er den Gärtner-Alltag „Zwischen Schreberglück und Spatenfrust“, um „Neue Feinde und wilde Beete“ geht es am Sonntag, 19. Juli, 18.00 Uhr.

Seit zwölf Jahren ist Marita F. Vorsitzende im Kleingartenverein Alsbroich und regiert mit großem Durchsetzungsvermögen. „Ohne Frau wird nichts aus einem Garten“, so Marita F., und kein Mann wagt es, ihr zu widersprechen. Marita hat viel zu tun mit ihren Sorgenkindern – jenen Pächtern, die ihr Grundstück verwildern lassen. Nun muss sie sogar vor Gericht, um eine Kündigung durchzusetzen.

Derzeit gibt es Probleme wegen der Toilettenanlagen. Die Schreber schimpfen über neue bürokratische Hürden. Erstmals in der 93-jährigen Vereinsgeschichte kommt es zu einer Protestkundgebung. Eine Datscha-Demo mitten im beschaulichen Mönchengladbach. „Wir werden nicht klein bei geben“, droht die resolute Vereinsvorsitzende.

Zeitgleich wühlen die Hobbygärtner umtriebig in den Beeten – ein Garten-Wettbewerb steht an. Die Jury wird entscheiden, wer von den 52 Kleingarten-Anlagen in Mönchengladbach die schönste ist. Schnell werden in einigen Gärten noch die Büsche und Bäumchen mit der Nagelschere gestutzt, so wie bei Gabi und Richard W. Die beiden sind renommierte Kürbis-Koryphäen, zuletzt ernteten sie einen 45-Kilo-Brocken. Der Vorstand entdeckt derweil einen neuen Feind: Eine Raupenart droht Dutzende kleine Buchsbäumchen zu vernichten, die entlang der Wege als grüne Deko gepflanzt wurden. Und das so kurz vor dem Garten-Wettbewerb.

Buch und Regie Theo Heyen
Kamera Joachim Seck, Petra Domres
Redaktion Rita Stingl
Länge ca. 28 Minuten

http://www1.wdr.de/fernsehen/dokumentation_reportage/menschen-hautnah/sendungen/krankhafte-liebe-100.html

Krankhafte Liebe Eine Familie zerbricht


Marion, eine junge Frau, sportlich-lässig gekleidet. Sie hat ein freundliches, rundliches Gesicht und einen zuversichtlichen Blick.

Krankhafte Liebe

Eine Familie zerbricht

(43:32)

Donnerstag, 02. Juli 2015, 22.30 – 23.15 Uhr


Marion ist 19 Jahre alt, als sie ihren Freund kennenlernt. Es ist bei beiden die erste große Liebe. Obwohl Markus zwei Jahre jünger ist, steht das Machtgefüge innerhalb der Beziehung schnell fest. Der Mann hat das Sagen, Marion ordnet sich unter. Die beiden bekommen zwei Söhne, Wunschkinder.

Gewalt und Bedrohung


Nach der Geburt des zweiten Sohnes fängt Markus an, sich zu verändern. Er geht viel und lange aus, betrinkt sich mit Kumpels. Marion streitet häufig mit ihrem Freund, es kommt zu Handgreiflichkeiten. Trotzdem kämpft Marion um ihre Beziehung, weil sie am Traum einer Familie festhält. Schließlich eskaliert die Situation und die junge Mutter zieht den Schlussstrich. Als eine Wohnung in dem Mietshaus, in dem ihre Eltern leben, frei wird, verlässt sie ihren Lebensgefährten. Die Kinder nimmt sie mit.

Marions Ex-Freund akzeptiert die Trennung nicht. Immer wieder beschimpft, bedroht, und belästigt er die kleine Familie. Die Kinder können nicht mehr schlafen und sind verstört. Marion erwirkt eine einstweilige Verfügung. Markus darf sich ihr und den Kindern nicht mehr nähern. Das Mietshaus, in dem Marion jetzt lebt, zeigt eindeutige Spuren seiner Aktionen, an der Hausfassade kleben Eier, Schieferplatten sind zerstört und der Vermieter droht mit Kündigung.


Marion, eine junge Frau, sportlich-lässig gekleidet. Sie hat ein freundliches, rundliches Gesicht und einen zuversichtlichen Blick.
Marion lebt mit ihren beiden Kindern getrennt von ihrem Ex-Freund.

Der Vater – der Feind?

Die Kinder hängen sehr an ihrem Vater, gleichzeitig haben sie Angst. Sie wollen ihre Mutter beschützen und verstehen nicht, warum ihr Vater, der sich früher liebevoll um sie gekümmert hatte, plötzlich zum Feind der Mutter geworden ist.

Erst als ein Gericht Markus zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilt, scheint Ruhe einzukehren. Marion versucht, das Geschehene aufzuarbeiten. Die Kinder dürfen ihren Vater nun wieder sehen, alle drei Wochen, in Begleitung einer Aufsichtsperson des Familiengerichts. Doch der Schein trügt. Ihr Ex-Freund lässt einige Umgangsrechtstermine platzen und bricht die Regeln. Die Polizei muss wieder kommen, der Terror beginnt von neuem.

Menschen hautnah hat die Familie fast ein Jahr lang begleitet und miterlebt, wie sehr Angst, Bedrohung und Unsicherheit das Familienleben beherrschen.

 

Autorin: Diana Ahrabian

Kamera: Petra Domres

Ton: Martin Radtki

Redaktion: Jessica Briegmann